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Freitag, 30. September 2016

Eva Kaufmann - Was ich fühl

Frisch verliebt, ein par Dates, und dann irgendwann die Frage: Gefühle zeigen oder doch lieber verschweigen? Besonders am Anfang jeder Beziehung ist dies ein regelrechter Drahtseilakt. Man möchte nicht zu viel verraten bzw. gestehen, aber auch nicht zu wenig. Genau davon handelt Eva Kaufmann’s zweite Single „Was ich fühl“ Auskopplung aus dem gleichnamigen Album. Eva hat in ihrem Leben viel Erfahrung...

sammeln können in Sachen Liebe, Glück und Enttäuschung.

Schon Leonardo da Vinci fasste es gut passend zusammen: „Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid“. Dass Eva nicht die einzige Person ist, die Höhen und Tiefen in ihrem (Liebes)Leben erlebt hat, weiß sie ganz genau: „Gefühle sind oft eine sehr heikle Angelegenheit und ich bin mir sicher, dass viele Frauen oder Männer genau wissen, wovon mein Song erzählt.“

Quelle: Mandorla Music

Vanessa Mai: Für Dich nochmal (Album am 21.10.2016)

Sie gehört zu den heißesten Newcomer-Acts Deutschlands. VANESSA MAI! Erst gestern startete die ECHO Preisträgerin ihre „FÜR DICH“ Tournee im ausverkauften Capitol Theater Düsseldorf. VANESSA MAI glänzt nicht nur durch ihre Gesangsperformance, sondern zeigt, dass sie eine hervorragende Entertainerin ist. Auf der ausgefallenen, einem Gerüst ähnelnden Bühne, überzeugt sie und ihre Tänzer mit beeindruckenden...

Choreografien, die sich Elementen aus Hip Hop, Street Dance und Cheerleading bedienen. Dabei kommt der Entertainerin ihre tänzerische Vergangenheit, die sie sogar zur HipHop WM in Las Vegas geführt hat, zugute. So darf das Publikum eine Bühnenshow erleben, die von purer Energie und Präzision geprägt ist. In 23 Städten wird Vanessa Mai in den kommenden Wochen zu sehen sein.

Eins ist klar: Die Fans können von VANESSA MAI nicht genug bekommen. Aus diesem Grund erscheint ihr Hit-Album am 21.10.2016 als limitierte Geschenk-Edition (CD + DVD in hochwertiger Geschenkverpackung) als „Für Dich nochmal“. Die CD beinhaltet noch nie gehörte Bonus-Tracks, die DVD zeigt das große TV-Portrait „Mein Herz schlägt Schlager“ - 45 Minuten Vanessa ganz intim - sowie die beiden Musikvideos zu „Meilenweit“ und „Ich sterb für dich“ und als weiteres Highlight das Making-Of zu „Meilenweit“, dem Sommerhit 2016

Quelle: MCS Marketing & Communication Services

Mittwoch, 28. September 2016

Eva Luginger: Ich hab mir immer gewünscht

Mit der aktuellen Single „Ich hab mir immer gewünscht“ stellt sich Eva der Königsdisziplin unter den Schlagersängerinnen. Denn die Spreu vom Weizen trennt sich in der Regel bei den großen Balladen. Hier kann Eva zeigen, was sie stimmlich drauf hat und das – so darf man an dieser Stelle schon erwähnen – ist beeindruckend. „Ich hab mir immer gewünscht“ besticht durch seine melancholische Stimmung und die wunderschöne...

Melodie, die die Nackenhaare sofort stramm stehen lässt.

Das Lied erzählt dazu die Geschichte eines Abschieds, mit der Erkenntnis, dass der Partner einfach nur Liebe spielen möchte, nicht ehrlich ist. Auch wenn der Wunsch nach Liebe immer noch da ist, hat diese Beziehung so keine Chance.

Quelle: Mandorla Music

Dellé - Sleepy Hollow

Sieben Jahre seit „Before I Grow Old“. Sieben Jahre, seitdem sich Dellé mit seinem ersten Soloalbum als Solokünstler freigestrampelt und sich einen seiner persönlichsten Wünsche erfüllt hat. Ein Rootsalbum. Damals hat er auch Guido Craveiro kennen gelernt. Der in Köln lebende Musiker, Produzent und mittlerweile enge Freund, ist auch bei NEO wieder dabei. „Wenn man mittendrin ist, merkt man...

es ja nicht.“ Wie die Zeit zwischen Soloalbum, Seeed-Album, Tour, nochmals Vater werden, Hausbaustopp weil Bauunternehmen pleite geht, erste Südamerikatour mit Seeed, transatlantischen Telefonaten, wo die Familie demnächst wohl wohnen wird, wieder Gigs, diesmal in Europa, noch mehr Gigs, Umzug, und dann letztem Auftritt vor der Pause mit Seeed, nur so dahin rast . Wohin also nur mit den Eindrücken und Gedanken aus sieben Jahren volle Packung Leben? Mit einem Dellé, der beobachtet, reflektiert und demütig dankbar für das alles ist. “Weißt du, sieben Jahre später gleich sieben älter. Reifer. Ich empfinde anders und gehe anders an bestimmte Dinge heran. Und das hört man hoffentlich auch.“ Das alles hört man NEO an. Mit Ecken und Kanten. „Da sind so viele Sachen passiert, die ich verarbeiten musste. Kurz vor der Geburt unseres Sohnes hatte ich plötzlich Angst, dass er vielleicht nicht gesund sein könnte. Mich hat das unglaublich beschäftigt. Und da ich nun mal keine Gedichte schreibe oder Tagebuch führe, ist daraus eben der Song ‚Trisomie 21‘ entstanden.“ Dellé hält kurz inne „Stopp! Eigentlich ist dieses Album wie ein Tagebuch der letzten Jahre.“ Dellé ist warm, voll im Flow. „NEO steht für mich musikalisch in der Weiterentwicklung als Musiker und meiner Erfahrungen und Erlebnisse. NEO ist mutig, phatt und fordert mehr als der Vorgänger. Belohnt aber auch.

Songs wie „Marry me“ oder „Sleepy Hollow“ haben das Zeug, aus dem flüchtigen Augenblick einer Sommernacht einen besonderen Moment zu machen. Wo Licht ist, ist auch Schatten. „Take your Medicine“ verarbeitet das Abtauchen eines engen Freundes in die bodenlose Tiefe einer Psychose. „TicToc“ ist bittere Erkenntnis in verlockende Dancehall-Sounds verpackt. So sehr wir das Leben auch schätzen, es ist endlich. Take it with a smile. Dellé schafft es, unaufgeregt aufregende Tracks zu produzieren. Das Tagebuch von Dellé ist voller Gedanken, Erfahrungen und Reflektion. Wir reden über Musik. Was schon irgendwie blöd ist, und erst recht, wenn man über die eigene sprechen soll. Aber natürlich, da gibt’s schon einiges. Einflüsse. „Diese bei NEO einfließen zu lassen, hat bei der Arbeit extrem gerockt.“

11 Songs- ein Album. NEO! Wer gute Ohren hat, wird auf „How do you do“ zwei Seelenverwandte von Dellé raushören. „Teach me“ ist ein Knaller! So sollte jedes Album anfangen. Alles Weitere soll, muss, kann man selber erfahren. Ach ja, „Why did you lie“ ist großes Tennis und zeigt am deutlichsten auf, warum dieses Album den Namen NEO zu recht trägt. NEO ist das persönliche Statement eines Künstlers, der im Leben steht und die Facetten, die es bietet, mit offenen Armen empfängt. Das ist toll und macht sogar noch Spaß. Und wenn es also ein Tagebuch ist, darf sich Dellé nicht beschweren, wenn in diesem Sommer viele in seiner Schublade kramen, um in sein Tagebuch einzutauchen.

Das hat er dann davon. Viel Spaß dabei!

Quelle: MusicVocation

Montag, 26. September 2016

Maschine: Neubeginner (Album am 30.09.2016)

Kaum sind die letzten Kabel der Puhdys-Abschiedstour-Anlage zusammengerollt, kaum ist der ECHO ins Regal gestellt, kaum sind die letzten Seufzer verklungen, da scharrt schon wieder einer mit den Hufen. So richtig verwundert zeigt sich allerdings keiner: Hatte jemand ernsthaft erwartet, dass diese Maschine, die seit Jahrzehnten mit bestgeölten Zylindern kraftvoll geradeaus stampft, so einfach rechts ranfahren und...

anhalten würde? Gas weg, Motor aus, Plane drüber? Unvorstellbar. Dieter "Maschine" Birr, der in 47 Jahren Puhdys über 22 Millionen Tonträger verkaufte und mehr als 4500 Konzerte spielte, kriegt keiner so einfach eingefangen. Und warum es auch versuchen, es ist viel spannender, sich von ihm mitnehmen zu lassen – die Haare im Sturm ("Geh dem Wind nicht aus dem Weg!") und den Horizont im Blick.

"Neubeginner" heißt sein neues Album. Es fängt selbstbewusst mit dem programmatischen Song "Neubeginn" an, mit dem er auch seine Konzerte auf der Tour im nächsten Jahr eröffnen wird: "Neubeginn im neuen Leben / neue Meere überqueren / endlos viele neue Ziele / alles für mein zweites Leben". Es ist das dritte Solowerk in seiner langjährigen Karriere. Den Zusatz "Solo" braucht es nun nicht mehr, es ist sein neues Album. Kein Sideproject, kein Nebenschauplatz – sondern 100% Maschine. "Neubeginner" stimmt auch deshalb, weil sich Maschine anders als beim Vorgänger, auf dem er vorrangig die Highlights seiner Dekaden umfassenden Laufbahn neu formulierte, diesmal ausschließlich auf neues Songmaterial konzentriert. Dabei werden textlich und musikalisch eine ganze Reihe ungewohnter Töne angeschlagen, Themen gewälzt, Sounds gefunden. Natürlich, die Kompositionen stammen bis auf zwei Ausnahmen alle von Maschine. Doch bei den Texten tauchen unerwartete, wenn auch vertraute Namen auf: Heinz Rudolf Kunze und Gisela Steineckert. Garanten für schillernde Facetten, schöne Bilder, überraschende Wendungen, rührende Momente: "Ehe der Krieg beginnt / wird vorher das Volk verarmt / bis jeder die Feinde schlagen muss / und glaubt das sei der Armut Schluss", textet Steineckert in "Ehe der Krieg beginnt". Kunze beschreibt mit einem Satz die Frust-Gebirge einer verlorenen Beziehung: "Du schweigst mich an wie ein Vulkan / der vor dem Ausbruch steht". Da geht es schon mal in philosophische Tiefenschichten, die man vom Kumpeltyp Maschine bisher nicht kannte. Er zeigt aber souverän, dass er gedankenschwere Metaphern-Monster wie "Bevor man lebt ist Nie / nachdem man stirbt ist Immer / wir sind nur eine Sendepause / in der Ewigkeit" (aus dem Bonustrack "Silberstreifen" - Text von Kunze) nicht nur singen, sondern authentisch erfühlen kann. Doch keine Angst, es bleibt noch genügend Platz für den Birr, den wir kennen und lieben, der mit nur wenigen Worten oft genau ins Schwarze trifft: Etwa, wenn er in dem gleichnamigen Song "Mein Zug ist abgefahren" singt und trotzig ein depressionsfreies "...doch ich sitz' immer noch drin!" hinzu fügt. Oder wenn er die Idole seiner Jugend beschwört (wer Nostalgie bespöttelt, hat einfach noch kein Leben gelebt) oder kurz und trocken mal wieder von seinem Berlin schwärmt: "Kennedy war ein Berliner, wie gut, dass auch ich einer bin."

Maschine muss keinem mehr was beweisen. Seine Stimme ist nicht von makellosem Wohlklang, aber es kennt sie jeder im Land. Seine Riffs sind nicht gefeilt, sondern eher geschmiedet. Denn sie rocken Stadien. Es ist längst ein offenes Geheimnis, dass dort, wo in den letzten Jahren "Puhdys" drauf stand, im Wesentlichen Birr drin war. Maschine ist in der Lage, seine Alben nahezu allein einzuspielen. Dennoch holte er sich wieder Koryphäen wie Uwe Hassbecker (Silly) an der Gitarre und Felix Lehrmann (The Flower Kings) am Schlagzeug, die schon am Vorgänger beteiligt waren, ins Studio. Vieles, was bereits in der Vorproduktion mit Marcus Gorstein entstand, fand Einzug aufs Album. Nicht, weil es perfekt war, sondern weil es echt und unverfälscht ist. Selbst eine verstimmte Gitarre kann in einem Song ihren Zauber entfalten. Behutsam hat Goldhändchen Ingo Politz diesen Schatz in seine Produktion einfließen lassen.

Alle diese Faktoren ergeben in ihrer Gesamtheit den verblüffenden Abwechslungsreichtum dieses Albums. Musikalisch folgt Maschine einfach den stark variierenden Ansätzen der Texte. Und sein Reibeisen-Organ veredelt er mit interessanten Duetten: Mit Mecky zum Beispiel, dem legendären Sänger der einzigen Ost-Rock-Band, die mit den Puhdys wirklich die Augenhöhe halten kann, Omega aus Budapest, singt er das rocklastige "Der große Magnet". Heinz Rudolf Kunze mischt sich stimmlich ein beim grenzwertig sarkastischen "Irgendwie begabt". Mit Freund Dirk Michaelis findet sich Maschine bei "Zwei Hände mehr". Gemeinsam mit Ela Steinmetz schwelgt er "So viel erlebt". Ein schöner, tiefschürfender Popsong, der aus der Feder der Elaiza-Sängerin und ihrem Team stammt. Mit dem Kunze-Cover "So wie du bist" enthält die Platte ein unglaublich berührendes Liebeslied mit allerhöchstem Anspruch.

Kurz: Dieter "Maschine" Birr hat mit diesem Album zu einer musikalischen und inhaltlichen Vielfalt gefunden, die durch die klare Erwartungshaltung an die Alben der Puhdys früher nicht möglich war. Faszinierend, was in dem Manne kreativ steckt, schwer beeindruckend ebenso, wie sensibel er andere ins Boot holt, die seine Schwingungen verstärken

Quelle: Quelle: Heart of Berlin, a label of Musicstarter GmbH & Co.KG

Sonntag, 25. September 2016

Wind: Dreh die Musik so laut du kannst

Wind - das ist nicht nur ein Name. Wind ist eine Einstellung, ein Gefühl und eine Überzeugung. Etwas, das die Künstler den Fans und ihrem Publikum mit jeder Platte und bei jeder ihrer erstklassigen Live-Shows mit auf den Weg geben. In wechselnden Besetzungen – bis heute zählen knapp 20 Sängerinnen und Sänger zu den einstigen und aktuellen Bandmitgliedern – schaffte es Wind seit der Gründung eine Bandgeschichte...

zu schreiben, die in der deutschen Schlagerszene ihresgleichen sucht: Mehr als 25 veröffentlichte Alben, diverse Chartplatzierungen und Ehrungen (z. B. Goldene Stimmgabel) dokumentieren 30 Jahre Musik für Herz und Seele.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums machte die aus Andreas Lebbing, Carolin Frölian und Lena-Marie Engel bestehende aktuelle Besetzung den zahlreichen Wind-Fans vor Kurzem ein wunderschönes Geschenk: Die Jubiläums-CD „Himmel im Kopf“, eine prall gefüllte Best-Of-Zusammenstellung mit 20 Erfolgstiteln, darunter auch fünf Neuaufnahmen sowie ein Hitmedley. Dieses tolle Gesamtpaket versprüht genau dieses positive Feeling, dieses ganz besondere Glücksgefühl, für das die Fans Wind seit drei Jahrzehnten lieben.
Mit „Dreh die Musik so laut du kannst“ erscheint nun ein Titel aus dieser CD, die nicht nur textlich eine tolle Hommage an die Musik darstellt, sondern musikalisch auch selbst aufhorchen lässt. Ist es entspannter Pop? Ist es treibender, motivierender Gitarren-Rock mit luftiger Percussion? Ist es der perfekte Mitsing-Song, wenn man mit Freunden das Leben feiert? Ist es der angenehme Ohrwurm für gelassene Sonnentage? – Wind-Fans wissen bereits: Die Antwort lautet schlicht und einfach „Ja.'Dreh die Musik so laut du kannst' ist all das vereint.“ Bei Wind gibt es keine Grenzen, was das gute Gefühl angeht. So ist der neue Song ein Loblied auf alle Musik-Genres, die es gibt. „Jede Zeit hat ihre Lieder, jeder Zauber hat sein Lied. Mach 'ne Playlist und dann drück 'Repeat'.“ – etwas, das wohl jedem modernen Musikliebhaber aus dem Herzen spricht.

„Dreh die Musik so laut du kannst“ hat es – mehr noch als jeder bisherige Wind-Song – einfach verdient, gehört zu werden. Ein Radio-Hit, bei dem man die Lautstärke aufdreht und der sich auch hinter internationalen Produktionen beweisen kann. Sicherlich... Wind sind nun schon 30 Jahre im Geschäft... doch die neue Single zeigt eines ganz deutlich: Wind stehen gleichermaßen am Beginn einer noch intensiveren Zeit. Lassen wir uns vom Wind tragen – es wird eine grandiose Zeit.

Quelle: Telamo

Samstag, 24. September 2016

Ansa Sauermann - Reise

Gibt es so etwas wie Frühherbst-Hits? Oder Spätsommerhits? Ja, Spät-Sommerhit klingt eigentlich recht vernünftig; und somit wären wir auch schon beim Thema. Ansa Sauermann. Reise. Erste Single. Erstes Video. Für seine Heimat Sachsen (Ansa setzt sich in dem Song „Tal der Ahnungslosen“ bald schon sehr kritisch mit den ärgerlicheren, wenngleich hochaktuellen Aspekten seiner Herkunft auseinander) geht Ansa diesen...

Herbst beim New Music Award in`s Rennen; „Reise“, sein Major-Debüt (Columbia/Sony) wird dieses Abenteuer akustisch begleiten.

Und so swingt dieser leichte, unwiderstehlich vor sich her treibende Song country-esque daher; frohen Mutes und zugleich melancholisch und letzten Endes von Ansa`s eigener Reise erzählend; jener die ihn unter anderem nach Wien geführt hat, wo er mit seinem Wunschproduzenten Paul Gallister (u.a. Wanda) „Reise“ sowie die anderen Songs seines ausgezeichneten 2017 dann erscheinenden Debüt-Albums aufgenommen hat.

Natürlich geht es auch um eine Reise zu sich selbst; um das loslassen können, vielleicht gar das Loslassen müssen in dieser so rigoros durchgeplanten, von Pflichten und Hektik geprägten Zeit. Ansa hat losgelassen; es ist die erste Reise; die erste Reise seines Lebens.

Quelle: COLUMBIA